• 20.08.2019

WIELAND ELECTRIC TREIBT NAHTLOSE IIOT-KOMMUNIKATION VORAN

WIENET IOT-GATEWAYS UNTERSTÜTZEN OPC UA STANDARD UND MQTT-PROTOKOLL

IoT-Gateways sind der Schlüssel für eine einfache Anbindung von Geräten und Anlagen an das Internet und ebnen den Weg für eine sichere M2M-Kommunikation. Genau dieses Ziel verfolgt auch Wieland Electric mit seinen wienet IoT-Gateways, die Bestandteil der wienet Cloud Services sind. Durch ihre OPC-UA-Serverfunktion ermöglichen sie die Übertragung von Daten an sämtliche OPC-UA-fähige Cloudsysteme. Für eine vollumfängliche Unterstützung des offenen Kommunikationsstandards werden die Gateways künftig auch über einen OPC UA Client verfügen. Auf Basis der „Open Platform Communications Unified Architecture“ lassen sich Maschinendaten nicht nur transportieren, sondern auch maschinenlesbar semantisch beschreiben. Somit wird ein sicherer, standardisierter und nahtloser Daten- und Informationsaustausch zwischen unterschiedlichen Geräten, Maschinen und Diensten auch aus verschiedenen Branchen ermöglicht.

Neben dem Kolibri-Protokoll zur Kommunikation mit der wienet Cloud können die wienet IoT-Gateways Daten auch über MQTT (Message Queuing Telemetry Transport) übertragen. Das offene Nachrichtenprotokoll spielt seine Stärken vor allem dort aus, wo eine zuverlässige Übertragung von Nachrichten über unzuverlässige – zum Beispiel mobile – Netzwerke benötigt wird. Es lässt sich selbst auf Geräten mit wenig Speicher und Rechenleistung mit hoher Performance einfach einsetzen und eignet sich vor allem für die Kommunikation von Sensoren, Aktoren, Mobiltelefonen oder auch eingebetteten Systemen in Fahrzeugen, wo Bandbreite und Energie knapp sind.

Mit den IoT-Gateways und den darauf abgestimmten Software- und Cloudlösungen unterstützt Wieland vor allem kleine und mittlere Maschinen- und Anlagenbauer bei der einfachen Umsetzung von IIoT-Anwendungen. Auch ältere Maschinen, die sich nur schwer mit zusätzlichen Sensoren nachrüsten lassen, können mit den Geräten IIoT-fähig gemacht werden. Die Gateways agieren dabei nicht nur als Datenschnittstelle und -filter, sondern auch als WebPLC, da sie über einen lokalen Webserver verfügen. Auf diese Weise können Logik und Alarmfunktionen parametriert und programmiert werden, was unter anderem logische Verknüpfungen, Vergleiche oder auch Vorberechnungen, beispielsweise von Temperaturen, ermöglicht. Über VPN lässt sich zudem sicher und einfach aus der Ferne auf die Geräte zugreifen.

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