In dieser Aufzeichnung, aufgezeichnet auf der SPS 2025, erfahren Sie, warum Cybersecurity und Risikoanalyse bei modernen Maschinen untrennbar zusammengehören. Mit wachsender Vernetzung, Softwareintegration und digitalen Schnittstellen steigen auch die Anforderungen an den Schutz vor Manipulation, unbefugtem Zugriff und betrieblichen Störungen. Die Session zeigt, wie Cyberrisiken systematisch in die Betrachtung von Maschinensicherheit einbezogen werden können, um Anlagen nicht nur sicher, sondern auch normkonform zu betreiben. Im Fokus stehen die Verbindung von klassischer Risikobeurteilung und Industrial Cybersecurity, der strukturierte Umgang mit Schwachstellen sowie die Frage, wie Unternehmen ihre Maschinen ganzheitlich gegen technische und digitale Gefährdungen absichern. Die Norm ISO 12100 beschreibt die Grundsätze der Risikobeurteilung für Maschinen, während IEC 62443 einen risikobasierten Ansatz für Cybersecurity in industriellen Automatisierungs- und Steuerungssystemen vorgibt.
Aufzeichnung anfordern- Warum Cybersecurity ein wesentlicher Bestandteil moderner Maschinensicherheit ist
- Wie Risikoanalyse hilft, digitale und sicherheitstechnische Schwachstellen frühzeitig zu erkennen
- Welche Rolle Normen und Standards wie ISO 12100 und IEC 62443 spielen
- Wie Maschinen sicher, resilient und normkonform betrieben werden können
WER SOLLTE TEILNEHMEN?
Diese Aufzeichnung ist besonders relevant für:
- Maschinenbauer und Anlagenhersteller
- Automatisierungs-, Elektro- und Softwareingenieure
- Safety-, Security- und Compliance-Verantwortliche
- Betreiber, technische Leiter und Instandhaltungsverantwortliche in der Industrie
IHR Referent:
Wolfgang Onderka
Ein technisches Ass in Functional Safety: Wolfgang Onderka ist seit über 15 Jahren in der Automatisierungstechnik zuhause und berät seitdem Kunden zu allen Fragen rund um die funktionale Sicherheit für Maschinen – nicht nur als Consultant sondern auch als Trainer.




