In dieser Aufzeichnung, aufgenommen auf der SPS 2025, erfahren Sie, wie sich die Instandhaltung bis 2030 durch KI, Sensorik und vorausschauende Analysen weiterentwickelt. Moderne Instandhaltung geht zunehmend über reaktive oder rein intervallbasierte Wartung hinaus: Sensoren erfassen Zustandsdaten wie Vibration, Temperatur oder Akustik, und KI-gestützte Modelle werten diese Daten aus, um Abweichungen frühzeitig zu erkennen und potenzielle Ausfälle vorherzusagen. Das Ziel ist eine Instandhaltung, die planbarer, sicherer und effizienter wird, ungeplante Stillstände reduziert und die Verfügbarkeit von Maschinen und Anlagen erhöht. Predictive Maintenance stützt sich dabei auf Zustands- und Verlaufsdaten, um den künftigen Anlagenzustand besser einzuschätzen und Wartungsmaßnahmen gezielter auszulösen.
Aufzeichnung anfordern- Wie KI, Sensorik und Condition Monitoring die Instandhaltung verändern
- Wie vorausschauende Analysen helfen, Ausfälle frühzeitig zu erkennen und Stillstände zu vermeiden
- Warum intelligente Instandhaltung zu höherer Anlagenverfügbarkeit, besserer Planung und mehr Effizienz beiträgt
- Welche Rolle Daten, Zustandsüberwachung und Predictive Maintenance in der Instandhaltung der Zukunft spielen
WER SOLLTE TEILNEHMEN?
Diese Aufzeichnung ist besonders relevant für:
- Instandhaltungsleiter und Instandhaltungsteams
- Produktionsleiter und Betriebsverantwortliche
- Automatisierungs-, Elektro- und Produktionsingenieure
- Unternehmen, die Verfügbarkeit, Sicherheit und Effizienz ihrer Anlagen gezielt verbessern möchten
IHR Referent:
MARCUS SCHOLLE
Praxisrelevanz garantiert: Seit mehr als 10 Jahren beschäftigt sich Marcus Scholle mit funktionaler Sicherheit im Maschinen- und Anlagenbau. Seine Erfahrung als Prozessmanager in der Konstruktion komplexer Maschinenbaugruppen macht ihn sowohl zu einem Experten für die Integration und Programmierung von Sicherheitssteuerungen unterschiedlichster Hersteller als auch zu einem Spezialisten im Bereich Konformitätsbewertung und Retrofit.




